Sommer-Rock-Sew-Along II

Sommerrock-SewAlong

I am sorry, this post is in German only. I am taking part in a summer-skirt-sew-along, hosted by MeMadeMittwoch. Today is the second virtual meet-up where Sybille shows how to make a nice summer skirt and we show our progress. Each finished garment will be presented as usual in a separate blogpost.

Die erste Woche des Sommer-Rock Sew-Alongs ist schon um! Trotz des nicht sehr motivierenden Regenwetters, habe ich immerhin Rock Nr. 1 zugeschnitten und mit dem Nähen begonnen.

IMG_2266s

Ich experimentiere zur Zeit etwas mit dem Versäubern. Eigentlich sollte man ja erst alle Teile versäubern und dann alles zusammen nähen. Aber seit ich mit der Overlock versäubere, habe ich angefangen, die Nähte, die nicht auseinander gebügelt werden, zusammen zu versäubern. Dass heißt zum Beispiel, ich veräubere die Seitenkanten des Vorderteils erst, nachdem ich die Taschen eingesetzt habe, und die Oberkanten des Vorder- und Rückteils versäubere ich zusammen mit dem angenähten Bund. Das geht natürlich nur mit Stoff, der nicht ausfranst und das ganze ist ein hin und her zwischen Nähmaschine und Overlock,  und macht das Nähen vielleicht nicht unbedingt schneller.  Ich finde aber, dass die Kannten dann wesentlich stabiler (und hübscher) sind und sich auch besser weiterverarbeiten lassen. Vielleicht hat eine/r von Euch auch ein Bisschen in dieser Hinsicht experimentiert? Das würde mich interessieren!

pinkskirtinside

So, und das ist der Stand der Dinge: Mein Sommerrock (Rock Nr. 1 auf meiner Liste)  braucht noch Bund, hintere Naht mit Reißverschluss und Saum. Bei den Taschen habe ich mich nicht um das Muster geschert (pattern matching), und wie es bei der hinteren Mitte aussehen wird – da bin ich selbst schon gespannt (is Patrick watshing me?). Die Fotos sind leider nicht besonders gut – was soll ich sagen – Regenwetter!

IMG_2269s

Ausserdem bin ich noch mit Bund von Rock Nr. 3 1/2 beschäftigt. Der Bund ist etwas zu weit geworden und ich werde wohl einfach noch ein Gummiband einziehen.

Jetzt bin ich gespannt auf die Fortschritte der anderen Mitstreiterinnen des Sommer-Rock-Sew-Along und freue mich auf das nächste Treffen am 19.6.!

 

The post Sommer-Rock-Sew-Along II first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.

 

 

Sommer-Rock-Sew-Along

Sommerrock-SewAlong

I am sorry, this post is in German only. I am taking part in a summer-skirt-sew-along, hosted by MeMadeMittwoch. Today is the first virtual meet-up where we introduce our projects. Each finished garment will be presented as usual in a separate blogpost.

Ich bin dabei! Dreieinhalb Sommerröcke für den täglichen Gebrauch stehen auf meinem Plan, und mindestens eineinhalb davon würde ich gerne im Rahmen des Sew-Alongs angehen (der halbe Rock ist ein UFO und braucht nur noch ein paar Stiche am Bund). Zwei der drei Röcke sind rosa, was mich selbst überrascht, da ich eigentlich überhaupt nicht auf rosa stehe. Rosa macht mich total blass. Aber es sind recht kühle Rosatöne und als Röcke weit genug vom Gesicht entfernt. Die Stoffe gefallen mir aber gut und ich hoffe, dass mir die Muster auch die Teilungsnähte verzeihen. Das hier sind also die Optionen:

IMG_2214s

Rock Nr. 1: Quasi zum warm werden ist das ein einfacher Rock nach meinem bewährten Burda-Schnitt (Beispiele sind hier, hier und hier) aus einem leichten rosa-gemusterten Baumwollstoff. (Der Stoff ist ein großes Reststück von einer Freundin und war eigentlich für meinen Sohn bestimmt, der daraus Kostüme für seine Marionetten nähen will. Aber ist das nicht ein viel zu großes Stück Stoff? Vielleicht darf sich Mama erst einmal einen Rock herausschneiden und die Marionetten bekommen den Rest…?)

IMG_2215s

Rock Nr. 2: Seit einigen Jahren habe ich hier Stoff und Schnitt für einen langen Rock liegen (Simplicity 7498 A). Den Stoff habe ich damals bei hilco gekauft, und da er nicht gerade billig war, habe ich mich bisher nicht getraut, ihn anzuschneiden. Aber dieses Jahr will ich’s versuchen. Ob dieser Rock aber im Rahmen des Sew-Alongs fertig wird, weiß ich nicht. Der Rock braucht Muße und ich möchte nicht unter Zeitdruck zu viele Fehler mache.

Rock Nr. 3: Schon vor zwei Jahren habe ich einige Farbexperimente gemacht und diesen Sommer soll der Rock aus diesem Stoff endlich fertig werden. Er wird auch nach meinem bewährten Burda-Schnitt genäht. Der Rock ist bereits zugeschnitten und braucht eigentlich “nur” noch zusammen genäht zu werden. Was mich bisher davon zurückgehalten hat, ist die Überlegung, ob ich die Färbung noch einmal überarbeiten sollte.

Rock Nr. 3 1/2: Dies ist ein Tellerrock aus einer Second-Hand-Tischdecke und braucht eigentlich nur noch ein paar Stiche am Bund. Das hier ist doch eine gute Gelegenheit diesen endlich mal fertig zu machen!

So, dass sind meine Pläne für diesen Monat. Meine Selbsteinschätzung sagt mir, dass ich wahrscheinlich nicht über anderthalb Röcke innerhalb der gesetzten Zeit hinauskommen werde, aber hiermit habe ich wenigstens einen Rockplan für diesen Sommer aufgestellt.

Jetzt schau ich erst einmal nach, wer sich noch alles am Sommer-Rock-Sew-Along beteiligt und freue mich auf das nächste Treffen am 12.6.!

 

The post Sommer-Rock-Sew-Along first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.

Flowery Skirt

IMG_1921s

One shouldn’t climb over fences. Especially not in a new skirt. Well, I managed to rip a hole into my beloved new corduroy skirt when I climbed over an evil spiky fence. There you have it. Luckily the hole is small and the skirt is now waiting for me to mend it. It is sitting on top of a huge pile of pieces which need to be mended, altered or up-cycled (sigh!). Should I mention that I am not so good going about that pile? That I rather make something new? I probably should look out for a mend-along or alteration-challenge – some sort of self-help group for procrastinators like myself…

IMG_1922s

This semester I am doing a bit of teaching at the local university and of course I am concerned about what to wear. And since my corduroy skirt is temporarily unavailable (see above) I made skirt number three using the same pattern (others are here and here) from a nice thick cotton fabric I had in my stash. Because the fabric is quite thick I did not make pockets and no lining. Also, I cut the back in one piece so not to worry about the flowery pattern and moved the zipper to the side. Like with my corduroy skirt, I sink-stitched the waistband using the special sewing foot and stitched the hem with an almost invisible seam using the same sewing foot – the seam is not quiet invisible, though (see photo above), but I can live with that.

Pattern: Burda style 2 / 2010 download-pattern (BM1002 104). I made model B. I adjusted the length, skipped pockets, cut the back in one piece and moved the zipper to the side.

Fabric: Thick cotton fabric from Ik*a.

Challenge: This time it was more or less standard (which does not mean that I didn’t have to redo most seams a gazillion times!!).

Will I do it again? Yes! The next piece of fabric is waiting to be cut!

 

This is my contribution to RUMS.

The post Corduroy Skirt first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.

Tarte Soleil

2016.02.04.Winter.017s

This wonderfully tasty and decorative tart was recently published by Smitten Kitchen. A soon as I saw it I new I had to try it. With its very tasty filling consisting of dried tomatoes and olives this tart goes very well with wine or is a nice appetizer on its own. I added it last Sunday to our afternoon tea party to complement the sweet cakes.

Of course, this tarte can be made with almost any filling! How about pesto? Or some kind of chocolate cream?!?

You’ll need for the filling:

  • 1/2 cup sun-dried tomatoes without oil
  • 1/3 cup pitted kalamata olives (the dark ones)
  • 2 teaspoons herb de provence
  • 1 garlic clove
  • olive oil
  • Salt and pepper to taste
  • 2 packages puffed pastry (ca. 300g each)
  • 1 egg yolk beaten with 1 teaspoon water (for egg wash)
  • Fresh parsley

How to make it:

  1. Preheat the oven to 180 degrees Celsius.
  2. Blend together the ingredients for the filling. It should be a smooth spreadable paste. If it is too dry, add some more olive oil.
  3. Roll out half the dough and cut out a large round (ca 30-40 cm in diameter).
  4. Distribute the filling evenly over the dough,  leaving a 2 cm edge. Moist the edge with some water.
  5. Roll out the rest of the dough, cut out a large round the same size as the first and cover the filling. Secure the edge by pressing it gently.
  6. Mark the middle by placing a small glass upside down in center – don’t press! The glass is there just for your orientation.
  7. Now cut thin wedges from glass to the edge and turn the wedges carefully three times (3×180 degrees). Take away the glass.
  8. Brush the sun with egg wash.
  9. Bake  ca. 30 min at 180 degrees Celsius. Sprinkle with parsley.

Bon Appetit!

I support Veggie-Thursday!

The post Tarte Soleil appeared first on tamtamtiger.wordpress.com.

Brot und Butter – 4. Treffen

BrotundButter

I am sorry – this post is again in German only. It is the forth and final virtual meet-up of the sew-along “Bread and Butter” , where we show our accomplishments. All finished pieces will be presented separately in English.

Heute ist das große Finale des Sew-Alongs. Vielen Dank an Frau Siebenhundertsachen für die Organisation!

Dies war das erste Sew-Along, bei dem ich mitgemacht habe und es war eine tolle Erfahrung. Über die Motivation, die so ein Sew-Along auslöst, brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Ich fand es sehr spannend, meine alltägliche Garderobe zu überdenken und konkrete Projekte zu planen. Meine Pläne wurden zwar vom Leben durchkreuzt (Krankheit, Arbeit, etc. pp.) und ich habe nur eine beschämend geringe Anzahl von Kleidungsstücken fertig gestellt  (eins, um genau zu sein…), ich werde aber diese Pläne weiterverfolgen und so (irgendwann) noch ein paar schöne Stücke meiner Garderobe hinzufügen.

Hier ist also meine Bilanz:

IMG_1988s

Das einzige fertige Stück ist der Rock aus Babycord, den ich auch sehr gerne trage. Sonst hat sich im Vergleich zum letzten Treffen nicht viel verändert.

Noch in Arbeit sind die beiden Jeansröcke aus alten Jeanshosen.  Der eine Rock war eigentlich schon fertig, ich habe ihn aber wieder aufgetrennt, da er einfach nicht gut saß. Ich wollte den Roch so gerne schnell fertig haben und habe eben einmal zu wenig geheftet und probiert – das ist nun der Preis…. Aber lieber trenne ich einmal mehr auf als dass ich das Kleidungsstück hinterher nicht trage.

Für meine Strickjacke bin ich mit der Stoffwahl noch nicht glücklich. Das kommt davon, wenn man unbedingt gegen die Jahreszeiten nähen will. Ich habe inzwischen einen Strickstoff gefunden, der einen ziemlich hohen Plastikanteil hat, was ich eigentlich gar nicht gerne habe, aber ich hoffe, der Stoff eignet sich wenigstens für eine Kompromisslösung und eine “Probejacke”.

Alles andere –  T-Shirts, Wollrock, Romanitrock – stehen nach wie vor unverändert auf der Liste, die ich langsam abarbeiten werde. Motivation und Pläne, statt termingerechte Fertigstellung – das ist wohl meine Devise für dieses Sew-Along.

Jetzt bin ich aber gespannt auf das Finale der anderen Teilnehmerinnen!

The post Brot und Butter – 4. Treffen appeared first on tamtamtiger.wordpress.com.

Bird’s Milk

IMG_1984s

Bird’s milk (Птичъе молоко) is one of our favorite Russian cakes! My husband makes it for special occasions. It is a chocolate cake layered with an egg white frosting and chocolate glazing.  I thought it is time for me to learn to make it, too, so I finally wrote down the recipe!

IMG_1985s

As is typical for Russian recipes, the measures are in glasses. Here, one glass = ca. 300 ml (which is a good sized mug).

You’ll need:

  • 7 eggs
  • 1 glass sugar
  • 150g butter
  • 2 tablespoons cacao
  • 1/2 glass milk
  • 1/2 teaspoon baking soda + 1 tablespoon vinegar
  • 1 1/2 glasses flour
  • for the glazing: 50g butter, 2 tablespoons cacao, 2 tablespoons milk, 3 tablespoons sugar

How to make it:

  1. Preheat oven at 180 degrees Celsius.
  2. Separate egg whites from egg yokes. Put egg whites aside.
  3. Melt butter and let it cool down.
  4. Beat egg yolks and 1/2 glass sugar.
  5. Mix with cacao, melted butter, flour and milk.
  6. Add baking soda and vinegar: I usually put the baking soda onto a large spoon and add the vinegar to it and mix. Add the mixture to the batter and mix well. The kids love to watch the chemical reaction!
  7. Butter a baking tray and distribute the batter evenly.
  8. Bake for ca. 10-15 minutes at 180 degrees Celsius until the cake is almost ready (check with a knife or wooden stick).
  9. Beat egg whites with remaining 1/2 glass sugar until stiff.
  10. Cover cake with beaten egg whites and bake for another 10-15 minutes until it starts to slightly brown.
  11. While the cake is baking make the glazing: mix all ingredients over medium heat until the butter is melted and the sugar dissolved.
  12. When the cake is finished baking take it out of the oven and cover the hot cake with the glazing.
  13. Cut the cake while it is still hot into diamond shaped pieces, take the pieces out of the tray and let them cool down.

Приятного аппетита!

The post Bird’s Milk first appeared on tamtamtiger.wordpress.com

Corduroy Skirt

IMG_1988s

Up until now I knew three different sewing feet: two for putting in sippers (one for the invisible sipper and one for normal sippers), and one foot for everything else.

Then I read in blogs about sink-stitching the waistband and I decided to use this technique on my new skirt. Thanks to youtube I learned about the use of a special sewing foot which makes the sink-stitching so much easier. And, unbelievably, I actually own exactly the right foot for my sewing machine! Oh – how much easier is it with the use of the right foot!! I immediately took the manual of my sewing machine and I am now learning about all the other possibilities. I also stitched the hem using a special foot. Great!

IMG_1990s

So, here is is the newest addition to my wardrobe: A light and soft corduroy skirt with pockets and lining. I tend to make my skirts quite roomy, so that I can easily sit on the floor with kids, run after them and ride my bike. How well this skirt actually fits will show the wearing test – I notices already that the corduroy really loves to stick to my tights, even though I lined the skirt!

IMG_1994s

Pattern: Burda style 2 / 2010 download-pattern (BM1002 104). I made model B with lining and adjusted the length.

Fabric: fine corduroy (baby-cord), 100% cotton

Challenge: (1) first time I put lining into a garment; (2) first time I sink-stitched the waistband using a special sewing foot; (3) first time I stitched the hem with invisible seam using a special sewing foot.

Will I do it again? Yes! The next piece of fabric is waiting to be cut!

This is my contribution to RUMS.

The post Corduroy Skirt first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.

Brot und Butter – 3. Treffen

BrotundButter

I am sorry – this post is again in German only. It is the third virtual meet-up of the sew-along “Bread and Butter” , where we show our progress. All finished pieces will be presented separately in English.

Vier Wochen lang haben wir in der Familie Grippen-Pingpong gespielt. Vier Wochen lang war immer jemand krank. Zwar konnte ich einen Teil meiner Arbeit mit nach Hause nehmen und ein bisschen Arbeitszeit und Termine jonglieren, trotzdem blieb Vieles liegen (wie geht das nur, wenn Arbeitszeiten nicht so flexibel sind?!?). Jetzt sind aber endlich alle wieder (halbwegs) gesund und ich nutze die Zeit, ein bisschen aufzuholen, auch was meine Nähpläne betrifft.

Vier Wochen zu Hause hört sich vielleicht erst einmal toll an, und tatsächlich kann man auch sehr viel mit den Kindern zusammen handarbeiten oder in deren Beisein erledigen. Aber mit dem Nähen ist das so eine Sache, zumindest mit meinen beiden Kleinen (1 3/4 und knapp 4). Die Stecknadeln sind so schön bunt, das Nähkästchen so spannend und die Nähmaschine hat so viele tolle Knöpfe und ein Pedal (Mama, ich drücke das Pedal für Dich!). Da geht also nicht viel. Nur mit meinem Großen (8) ist das inzwischen richtig schön, vor allem seitdem er eine “eigene” Nähmaschine hat.

Aber auch ohne Grippe-Virus und Kleinkind-Neugierde bin ich eine sehr langsame Näherin. Vielleicht bin ich keine blutige Anfängerin mehr, doch fehlt mir die Routine und bei fast jedem Teil gibt es irgend eine neue Herausforderung. Ich brauche viel Zeit zum Nachdenken bevor ich anfange und auch zwischendurch. Es ist aber trotzdem im Rahmen des Sew-Alongs ein bisschen was entstanden. Und ich muss sagen, dieser Termindruck ist eine große Motivation, auch tatsächlich Projekte anzufangen und auch etwas fertigzustellen!

IMG_1978s

Jeansrock No. 1

Fast Fertig. Der Rock war eigentlich schon fertig, hat aber den Tragetest nicht bestanden. So habe ich den Saum wieder aufgetrennt und den hinteren Zwickel wieder heraus getrennt. Dieser Rock braucht noch ein bisschen Zuwendung. Auch dekoriere ich meine Jeansröcke gerne und dafür muss ich auch noch herumprobieren.

IMG_1976s

Jeansrock No. 2

Angefangen. Die Hosenbeine sind abgeschnitten und die inneren Nähte aufgetrennt. Jetzt bin ich dabei, die Zwickel einzusetzen.

IMG_1980s

Rock aus Babycord

Fast Fertig. Es fehlt der Reißverschluss und das Futter.

Unterrock

Diese Vorhaben habe ich erst einmal hinten angestellt, nachdem ich einen schönen Futterstoff mit hohem Baumwollanteil gefunden habe, der sich nicht ganz so schlimm nach Plastik anfühlt.

Schneller Rock aus Romanit-Jersey

Ich habe noch keinen geeigneten Stoff gefunden, der mir gefällt.

IMG_1982s

Strickjacke

Ich habe leider immer noch keinen geeigneten Strick-Stoff gefunden. Statt dessen habe ich einen Woll-Webstoff gefunden und überlegt, daraus die Jacke zu nähen. Aber vielleicht eignet der sich doch besser für einen Rock? Die Strickjacke gebe ich aber noch nicht auf. Ich suche weiter.

T-shirts

Ob ich dazu noch im Rahmen des Sew-Alongs komme, weiß ich nicht. Aber, nachdem ich für meinem Großen ein T-Shirt als Teil seines Fasching-Kostüms genäht habe, bin ich doch erstaunt, wie schnell so ein T-Shirt eigentlich zu nähen ist. Jetzt muss ich nur noch meine Anpassungsangst überwinden und dann kann das vielleicht doch noch was werden….. Vielleicht auch in den Osterferien?

So, jetzt schau ich erst mal, was die anderen Teilnehmerinnen zu berichten haben, und freue mich auf die Finalrunde am 27.03.2016!

The post Brot und Butter – 3. Treffen appeared first on tamtamtiger.wordpress.com.

Russian Sauerkraut

IMG_9858a

When ever my mother in law comes to visit us and it is cabbage harvest time, she will spend two days with shredding, cutting and kneeling large amounts of cabbage, carrots and salt. She will fill our nice large clay pot and after ten days we have the most wonderful квашеная капуста (Russian sauerkraut). It is so delicious and fresh and juicy! This Russian type of  sauerkraut is different from the typical German sauerkraut: it needs much less fermentation time and is therefore not as soft but much crunchier, and it contains carrots which makes it a bit sweeter. This sauerkraut we eat mostly raw. With a splash of olive oil and maybe some finely chopped parsley and dill it is a delicious side dish on its own. Or we add a handful sauerkraut into our standard green mixed salad, or into our beloved vinaigrette. So, for most part of the winter we have a small bowl of sauerkraut almost daily on the dinner table providing us with fresh deliciousness and much needed vitamins in the dark and cold time of the year. And because this type of sauerkraut is so easy to make, I want to give you the recipe and want to encourage to try to make it yourself!

You need:

  • white cabbage (this is the usual outside a bit greenish round head of cabbage)
  • carrots
  • large grained salt
  • a large pot made from clay or a pot which is enameled inside. I would not use a stainless steel or other type of metal pot to avoid any reaction between the the developing acid and the metal.
  • a plate that just fits into the pot
  • gloves to protect your hands when kneeling the cabbage (the usual gloves which are used in food preparation or other clean rubber gloves).

Preparing the sauerkraut

  1. Remove the outer layer of leaves from the cabbage and put them aside. Cut the cabbage head into quarters and remove the stem. Shred the cabbage into fine slices. You can use a food processor or cut it by hand with a knife as my mother in law usually does it.
  2. Prepare your pot: clean it thoroughly and cover the bottom with half of the cabbage leaves which you set aside.
  3. Clean the carrots and grate them using the large wholes on your grater.
  4. Measure the ingredients:  for reach kg of cabbage you need  2 hands full of shredded carrots and 1 teaspoon of salt.
  5. Now mix cabbage, carrots and salt and knead everything together. Wear rubber gloves to protect you hands! This process needs some strength but is very important. The point here is that the cabbage and carrots start to generate a bit of juice through the salt and your squeezing. This sounds harder that it is. If you put a small portion of the mix into a small bowl and squeeze it a bit with your hands, you will quickly notice the appearance to the juice. Then put the squeezed mixture with the juice into the big pot and continue that way until your pot is full or your cabbage mixture is used up.
  6.  Cover your mixture with the rest of the large outer leaves from your cabbage which you put aside earlier. Put the plate on top and press it down with some weight. This can be a smaller pot filled with water, a clean stone or any other non-metal heavy wight. Cover it with a clean dish towel.Now comes the fermentation time.
  7. Every day at least once you have to remove the weight and plates and leaves and, using the long end of a wooden cooking spoon make some wholes into the mixture to release the developing (smelly!) gases.
  8. If the cabbage generates too much juice that threatens to overflow, remove the juice. This is a very healthy and delicious beverage! Some of it you might want to keep stored in the fridge to add to the cabbage later when there is space in the pot again after you have started to eat it.
  9. After about ten days the cabbage should be ready. Transfer your pot to a cool location – you can transfer your sauerkraut into smaller containers and store it in the fridge or, as we do it, put it into a protected corner of the balcony (as long as it is not too cold outside).

Enjoy!

I support Veggie-Thursday!

This post first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.

Russian Zupfkuchen for Valentine

IMG_1859s

Of course, being married to a Russian man, I was very curious about a cake we call “Russian Zupfkuchen” (maybe one can translate it into “Russian Pull-Off Cake”). When I asked him about an original Russian recipe for this tasty chocolate and cheese cake, I was met with utter puzzlement: such a cake is not known in Russia. So, where does this cake come from and why is it called Russian?

A bit of research revealed  that Zupfkuchen is known in Germany for many decades. The name comes from the spots of chocolate dough, which are on top of the cake, and those spots are created by pulling off (in German zupfen) pieces of dough. Only in the 1990 the company Dr. Oetker brought a cake mix onto the market and – yes – just named it Russian Zupfkuchen, presumably because the dark dough pieces sometimes look before baking like Russian church towers….

So, and here is our Valentine edition of a Russian Zupfkuchen, where we did not pull off pieces of dough but instead cut out little hearts…

IMG_1862s

And, as is typical for Russian recipes, the measures are in glasses. Here, one glass = ca. 300 ml (which is a good sized mug).

You’ll need for the dough:

  • 200 g Butter, soft
  • 1/2 glass sugar (ca. 100 g)
  • 2 glasses flour (ca. 350 g)
  • 2 tablespoons cacao powder (ca. 30 g)
  • 1 tablespoon baking powder
  • 2 eggs

You’ll need for the filling:

  • 180 g Butter, melted and cooled down
  • 3/4 glass sugar (ca. 150 g)
  • 4 eggs
  • 500 g curd (Quark), low fat
  • 2 teaspoon vanilla
  • 2 tablespoons corn starch

Now you have to:

  1. Preheat oven to 180 degrees Celcius.
  2. Beat butter, sugar and eggs until fluffy.
  3. Add flour, cacao and baking powder and mix well. Eventually combine well by kneading the dough by hand.
  4. Take 1/3 of the dough and cover bottom and rim of a round cake form (ca. 26 cm diameter).
  5. Mix well all ingredients for the filling.
  6. Fill into the covered cake form.
  7. Roll out the rest of the dough (not too thin – at least 2 cm thick), cut out hearts and place them onto the filling.
  8. Bake at 180 degrees for ca. 50-60 min or until beaked through. When the cake is getting dark too early (which usually happens to me…), cover it with some tin foil.

Guten Appetit and приятного аппетита!

This post first appeared on tamtamtiger.wordpress.com.